Jablos virtuelles Kotztüten-Museum
heißt Sie herzlich willkommen.

Sensationell:
Spuckbeutel aus aller Welt.

Dargeboten ohne jede Entgelt-Forderung.
Das gibt es nur bei Jablo!

Lösen Sie hier Ihre kostenlose

Eintrittskarte

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mit einer Größe von 1024 x 768 Pixeln.

© 2002 - 2007 Georg Jablonowski  (siehe Impressum)


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Letzte Aktualisierung:
2. November 2007

Keine Angst - Ihrem Computer wird bei der Darstellung der folgenden Seiten nicht schlecht werden! Das Kotztüten-Museum wurde in sauberem HTML geschrieben, untersucht von den Validierungsdiensten W3C und Validome und auf den lokalen Museumsrechnern bis zum Erbrechen getestet und optimiert.

Valid CSS!    Valid HTML 4.01!    Powered by Microsoft Notepad

http://www.web-adressbuch.de

 


Hinweis in eigener Sache

Vorsicht, Baustelle! Neue Anforderungen schaffen Veränderungen - das Kotztüten-Museum befindet sich im Umbau: Die interaktive Zone wird erweitert. In naher Zukunft können Museumsbesucher ihre eigenen Kotztüten mit selbst verfassten Beschreibungen hier ausstellen. Dazu muss aber die gesamte Museumsarchitektur etwas angepasst (man könnte auch sagen: total umgekrempelt) werden. Und wo kaum ein Stein auf dem anderen bleibt, verweisen Google & Co. schon mal ins Leere. In der nächsten Zeit ist also mit einem erhöhten Aufkommen der berüchtigten 404er Meldung "Seite nicht gefunden" zu rechnen, wenn das Kotztüten-Museum infolge eines externen Links betreten wird.

Dieses Problem ist zum Glück nur ein temporäres. Die Suchmaschinen werden schnell begreifen, dass viele Dateien ihren Namen und ihren Standort gewechselt haben und sich darauf einstellen. Problematischer sind jedoch die zahllosen restlichen Verweise auf das Kotztüten-Museum, die kreuz & quer im Web verteilt sind. Eine intelligente Fehlerbehandlungsroutine versucht, diese Links in die richtigen Bahnen zu lenken. Im Zweifelsfall wird die Eingangsseite (die Ihr Bildschirm gerade anzeigt) aufgerufen - der verirrte Museumsbesucher wird an einem virtuellen Meetingpoint abgeliefert. Von hier aus erreichen Sie jede Abteilung des Kotztüten-Museums.

Sind Sie nicht auch der Meinung, dass man damit leben kann? Und jetzt: Ab ins Museum!

Schöne Tüten für jeden Zweck

 


Aktuelles aus der Welt der Kotztüten

Weiße Tüten ohne Aufdruck

Wer das Kotztüten-Museum schon einmal besucht hat, kennt die Seite, die sich beim Klick auf die links dargestellte Eintrittskarte öffnet: Sie beginnt mit den Worten Die Kotztüte - Visitenkarte jeder Fluggesellschaft.

Weiße Kotztüte ohne Aufdruck


Weiße Kotztüte ohne Aufdruck:
Geht es wirklich nicht anders?

Leider haben noch nicht alle Airlines den Wert einer individuellen, originellen und unverwechselbaren Kotztüte erkannt. In manchen Fliegern liegen Spuckbeutel bereit, die Blanko-Visitenkarten ähneln: Keine Daten, kein Logo, kein Slogan - nichts! Abschreckende Beispiele dafür sind Sabena (†) und Daimler-Chrysler Aviation. Jüngste Erfahrungen in der Familie des Museums-Direktors belegen, dass auch der polnische Billigflieger WIZZ die Notwendigkeit einer ansprechenden Gestaltung von Spuckbeuteln ignoriert.

Sind die Kosten der Grund für dieses Armutszeugnis in Sachen CI? Marktführer ELAG antwortete auf meine Anfrage, dass unbedruckte Spuckbeutel in ganzzahligen Vielfachen von 800 Stück verkauft werden - zu einem Preis von 125,00 EUR pro Tausend. Dem steht eine Mindestabnahme von 24.000 Stück gegenüber, wenn die Kotztüten ein individuelles Design haben sollen. Bei dieser Menge dürfte der Aufpreis für die Beschriftung marginal ausfallen. Wenn es überhaupt einen Aufpreis gibt - auch Schweizer Unternehmen bringen heutzutage eine gewisse Verhandlungsbereitschaft mit. Und 24.000 Kotztüten sind angesichts der Vielzahl der täglich transportierten Fluggäste doch nun wirklich keine riskante Investition...

Aber anscheinend spielt der Langeweile-Beiwert der jungfräulich weißen Kotztüten für die Betriebswirte in den Chefsesseln mancher Airline nur eine untergeordnete, möglicherweise auch gar keine Rolle. Das ist schade.

Hübsch anzusehende Spuckbeutel sind nicht nur in der Sammlerszene beliebt. Das lässt sich beweisen: Nicht ohne Grund hat heute ein Kurier die schönsten Exponate des Kotztüten-Museums abgeholt, um sie zum Westdeutschen Rundfunk nach Köln zu bringen. Dort werden sie in Kürze dem fernsehenden Publikum im Rahmen einer Unterhaltungssendung präsentiert. Die Kotztüte ist also ein Objekt des öffentlichen Interesses. Sofern sie bedruckt ist. Ausdruckslose, weiße Kotztüten eignen sich bestenfalls für die Beutelkunst. Aber das ist ein anderes Thema...